Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGV)

 

Berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGV) sind von den Berufsgenossenschaften erlassene Unfallverhütungsvorschriften. Sie stellen sog. autonomes Recht der Berufsgenossenschaften dar und sind für die Mitgliedsbetriebe verbindlich.

Berufsgenossenschaftliche Vorschriften ergänzen und konkretisieren das staatliche Recht zum Arbeitsschutz.

Von besonderer grundsätzlicher Bedeutung sind folgende Unfallverhütungsvorschriften:

Ergänzt werden die BGVs durch berufsgenossenschftliche Regeln (BGR), berufsgenossenschaftliche Informationen (BGI) und berufsgenossenschaftliche Grundsätze (BGG). Berufsgenossenschaftliche Regeln (BGR) und Informationen (BGI) beinhalten Konkretisierungen, technische Spezifizierungen und beispielhafte Lösungen zur Umsetzung der BGVs. Sie sind praktische Handlungshilfen, die aber ebenso wie Normen nicht rechtsverbindlich sind.

Sammlung der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften (BGV)

Sammlung der berufsgenossenschaftlichen Regeln (BGR)

Sammlung der berufsgenossenschaftlichen Informationen (BGI)

Sammlung der berufsgenossenschaftlichen Grundsätze (BGG)

 

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